Quo vadis, Italia?
Laut dem V-Dem Institute ist der Anteil der Weltbevölkerung, der in "sich autokratisierenden" Ländern lebt von 2011 bis 2021 von 5 auf 36 Prozent gestiegen. Sollte die extreme Rechte die Wahlen am kommenden Sonntag gewinnen, könnten die knapp 60 Millionen Menschen in bald dazugehören. 😟

Herzlichen Dank an Michelangelo Freyrie, der uns heute Abend einen detaillierten Einblick in die Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft der stets wechselhaften Beziehungen zwischen und gegeben hat. Wer sich für internationale Politik interessiert und auch einen Twitter-Account hat, sollte ihm dort unbedingt folgen, um zukünftig keine seiner Analysen zu verpassen!
👉 twitter.com/MFreyrie

In wird bald gewählt. Dabei geht es u.a. auch um die Frage, wie sich das Land zukünftig gegenüber positioniert. Darüber wollen wir am 20.9.2022 um 19:30 Uhr mit
Michelangelo Freyrie vom Instituto Affari Internazionali diskutieren. Diskutiert gerne mit!
Anmeldungen bitte per E-Mail an spditalien@gmail.com.

Beim gestrigen in hat Giorgia unter der Führung "des Sozialisten" Olaf Scholz dafür angegriffen, dass es keinen -weiten Deckel für den gibt. Warum das Quatsch ist, erläutert Christian Schubert auf FAZ.NET.
faz.net/aktuell/wirtschaft/ita

In will die Rechte die Ausstrahlung einer Episode von untersagen. Der Vorgang zeige, "was auf Frauen, Homosexuelle und Diverse (…) zukommen könnte", wenn Giorgia an die Macht komme, so das RedaktionsNetzwerk Deutschland. DAS ist !
rnd.de/politik/peppa-big-in-it

In wird bald gewählt. Dabei geht es u.a. auch um die Frage, wie sich das Land zukünftig gegenüber positioniert. Darüber wollen wir am 20.9.2022 um 19:30 Uhr mit
Michelangelo Freyrie vom Instituto Affari Internazionali diskutieren. Diskutiert gerne mit!
Anmeldungen bitte per E-Mail an spditalien@gmail.com.

-Mann Manfred hält dem Rechtspopulisten Silvio weiter die Stange. Man solle wählen. Dass eine Stimme für der Steigbügel der Anti-Europäer:innen Matteo und Giorgia ist, ist ihm offenbar egal.
corriere.it/economia/aziende/2

Am 25. September wird in gewählt. Italiener:innen in haben die Möglichkeit unseren -Genossen Federico Quadrelli vom in die italienische Abgeordnetenkammer zu wählen. Buona fortuna, Federico! 💪

vorwaerts.de/artikel/berliner-

Was ist gestern in passiert? Die Tagesschau fasst die politischen Ereignisse zusammen und benennt dabei auch die Schuldigen: den kopflosen und die ruchlosen rechten Parteien von Silvio und von Matteo .
tagesschau.de/ausland/europa/d

Statt dem ollen -Lied steht in übrigens der künstlerisch deutlich anspruchsvollere Song von auf Platz 1 der Single-Charts. zum Wochenende: öfter mal italienische Musik genießen!
youtube.com/watch?v=U6VMjHJ18a

Angesichts der hat der Corriere della Sera den Ausgang möglicher Neuwahlen simuliert. In 3 von 5 Fällen erreicht das Parteienbündnis (weit) rechts der Mitte die Mehrheit. Das wäre schlecht für , für die und nicht zuletzt für die .
corriere.it/politica/22_luglio

In diesem Zusammenhang sei nochmals an diesen faktengeladene Artikel der Ökonomen Philipp Heimberger und Nikolaus Kowall erinnert, den wir schon vor ein paar Wochen geteilt haben.
3/3
makronom.de/regierungswechsel-

In anderen Punkten liegen sie jedoch (wie so oft) falsch. Wenn es heißt, dass Italien vollkommen reformunwillig sei oder Italiener:innen über ihren Verhältnissen leben, ist das eher eine Aneinanderreihung von böswilligen Klischees als eine ehrliche Analyse.
2/3

Über die in findet man in deutschsprachigen Medien aktuell viele Analysen. In vielen Punkten liegen diese richtig. Etwa, dass die Hilfe für die wegbrechen könnte, wenn die -Verehrer:innen des rechten Lagers mögliche Neuwahlen gewinnen.
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Das Ausscheren des droht die Regierung von Ministerpräsident Mario zur Unzeit zu Fall zu bringen. Kommt es in jetzt zu Neuwahlen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michael Braun von der FES Italien im vorwärts.
vorwaerts.de/artikel/regierung

Staatspräsident Sergio hat den von Ministerpräsident Mario abgelehnt.

Heute ganz oben in den Twitter-Trends: . Das droht der -Regierung zur Unzeit das zu entziehen. Vorgezogene Wahlen in ? Nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich.
sz.de/1.5620868

Sehr erhellendes Interview: Maurice Höfgen im Gespräch mit dem Ökonom Philipp Heimberger über in weit verbreitete -Klischees und Mythen. 🇮🇹 habe Probleme, aber um eine neue zu verhindern, gelte es wirtschaftspolitische Fehler von vor zehn Jahren heute nicht zu wiederholen.
youtube.com/watch?v=AYX17Fvr2E

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